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Ägidiusmarkt
Die Haupteinnahme des Stifts Ramelsloh, das seit seiner Gründung nur mit bescheidenem Grundbesitz ausgestattet war, bestand aus der zum 1.September jeden Jahres fälligen Ablieferung des Kornzinses durch die Klosterbauern. Der Vormittag der Ablieferung verging mit dem Messen des Korns. Gegen Mittag erhielten die Bauern als Gegenleistung dann das sogenannte "Messgeld" oder eine Mahlzeit, die der jeweilige Senior des Stiftes, der Pastor, zu geben hatte.Im Laufe der Zeit bürgerte es sich ein, dass gleicheitig auf dem Domplatz umherziehende Händler Buden aufgebauten und Schuhe,(...)
Die Kirche - Gründung des StiftsDas Leben an den mittel- und westeuropäischen Küsten war im frühen Mittelalter nicht ungefährlich. Die aus Dänemark, Norwegen und Schweden stammenden Wikinger plünderten seit dem 6.Jahrhundert zunächst die Küstenstriche der britischen Inseln und infolge der Schwäche der Zentralmacht im 9. und 10. Jahrhundert auch die Küstenregionen des Frankenreiches.
Ramelsloher BlaubeinDie Ramelsloher Blaubeine sind große, kräftige Landhühner, die zu den Zwiehuhnrassen zählen, d.h. dass sie zwischen den Legerassen und den Mastrassen angesiedelt sind. Das Gewicht der Hähne beträgt 2,5 - 3 kg, das der Hennen 2 - 2,5 kg.
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FaslamSo schallt es laut im Januar eines jeden Jahres durch die Straßen Ramelslohs. Und schon erscheinen bunt ge- und verkleidete Gestalten (siehe Abbildung), die von Tür zu Tür ziehen und um Gaben für die Durchführung ihres Festes bitten.(...)
„ Pingsvoss“ und „Pingsboom planten“ !2008. Ein Pfingstfest so recht nach unserem Geschmack. Strahlendes Wetter, doch es fehlte etwas!? Am Pfingstamstag gab es keinen Pfingstbaum! ...... schläft dieser alte Brauch nun auch aus ? (...)
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